Kontemplation
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Was ist Kontemplation?
Das Wort „Kontemplation“ kommt aus dem Lateinischen und heiß „schauen“. Es ist ein Schauen in die Tiefe der eigenen Seele, die eins mit dem Göttlichen in uns ist.

Die Kontemplation, die auf den Gotteserfahrungen der Mystikerinnen und Mystiker basiert, stellt die spirituelle Dimension des christlichen Erlösungsweges dar.

Ausgangspunkt ist der innere Zustand des Menschen, der von einem nie endenden Gedankenkreisen geprägt ist.

Durch die kontemplative Übung kann dieser Gedankenfluss verlangsamt werden. Nach und nach entstehen Pausen zwischen den Gedanken. Bei längerer Übung stellt sich schließlich ein Zustand der inneren Ruhe und Stille ein.

Erst wenn der Mensch innerlich zur Ruhe gekommen ist, kann die „Schau Gottes“, die mehr ein Spüren der Gegenwart Gottes ist, geschehen.

Das Bewusstwerden seiner göttlichen Natur verwandelt den Menschen. Das eigene „Ego“ löst sich auf und man erfährt sich eins mit der alles umfassenden Wirklichkeit Gottes.

Im Mittelpunkt der Kontemplationspraxis steht das „stille Sitzen“. Über das Wahrnehmen des natürlichen Atemflusses kann sich der Geist sammeln und zur Ruhe kommen.

In der Kontemplation werden so Achtsamkeit, Präsenz und Gelassenheit eingeübt.
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